Fernstudium an der Allensbach Hochschule

Der Job macht Spaß, die Kollegen sind nett, Geld und Arbeitszeit stimmen. Der Haken: Keine Beförderung ohne Diplom. Nichts wie hin zur Allensbach Hochschule!

Mit 19 Abitur, dann eine kaufmännische Ausbildung, anschließend der Sprung in die Berufswelt. Nadine hat alles mit Bravour gemeistert. Sie arbeitet in einem mittelständischen Unternehmen, hat inzwischen viel Routine in ihrem Job und wird von ihrem Chef geschätzt.

Manchmal allerdings möchte sie mehr. Nämlich dann, wenn wieder einmal ein interessanter Posten zu vergeben ist. Einer, der genau ihr Ding wäre. Der sie fordern und weiterbringen würde. Nicht nur auf der Karriereleiter, sondern auch persönlich. Doch die Hürden sind scheinbar unüberwindlich. Dafür hätte sie studieren müssen. Damals, gleich nach der Schule, wollte sie das nicht. Die Berufswelt lockte, auch das erste eigene Geld. Für Prüfungen gebüffelt hatte sie lange genug.

Hochschulabschluss ein wichtiges Beförderungskriterium

Wie Nadine geht es vielen Berufstätigen. Sie spüren, dass noch mehr in ihnen schlummert, als sie bisher im Job zeigen konnten. Daran hindert sie oft ein entsprechender Abschluss. Personalabteilungen lieben Hochschulabschlüsse. Ein Master-Diplom ist inzwischen in deutschen Firmen fast schon ein Muss, wenn man im Management mitmischen will. Selbst Jobs auf den mittleren und unteren Ebenen werden kaum noch an Mitarbeiter ohne Uniabschluss vergeben. Wer einen anspruchsvollen und gut bezahlten Job haben will, muss schon selbst aktiv werden. Die Firmen bieten kaum Hilfestellungen an.

Doch als Berufstätiger wirft man nun einmal nicht eben den Job hin, um ganztägig zu studieren. Meist ist man durch finanzielle oder familiäre Verpflichtungen dazu auch gar nicht in der Lage. Die ideale Lösung sind deshalb berufsbegleitende Fernuniversitäten. Sie bieten ein Höchstmaß an Flexibilität für alle, die neben dem Beruf noch studieren wollen.

Fernstudium bei der Allensbach Hochschule

Eine davon ist die Allensbach Hochschule. Mit Bestnoten ausgezeichnet und bundesweit auf Platz eins im Ranking der besten jungen Universitäten, bietet sie wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge mit Bachelor- und Masterabschluss  in den Bereichen Management, Wirtschaftspädagogik und Finance and Banking an.

Das Lernen dort ist hochmodern. Der Campus ist virtuell und umfangreich. Die Studierenden lernen mit Hilfe von Lernplattformen und Videos, können sich live in Vorlesungen einwählen und haben Zugriff auf digitale Bibliotheken. Zusätzlich erhält jeder didaktisch hochwertig aufbereitetes Studienmaterial. Außerdem kann man sein Lernpensum selbst bestimmen und einteilen.

Natürlich braucht man hin und wieder auch einmal individuelle Hilfe. Dafür stehen Tutoren oder Dozenten zur Verfügung. Telefonisch, per Email oder Video-Chat kann man sie zu allen Studienthemen befragen, bei denen man noch Schwierigkeiten hat. Wer den direkten Kontakt zu Mitstudierenden sucht, kann sich auf Onlineforen mit seinen Kommilitonen austauschen. Persönlich kennenlernen kann man sich dann, wenn Seminare oder Prüfungen anstehen. Dazu müssen die Studierenden kurzzeitig an den Bodensee reisen. Dort, in Konstanz, hat die Allensbach Hochschule ihren Sitz. Allerdings sind diese Präsenztermine selten, was für Berufstätige durchaus von Vorteil und auch Sinn eines Online-Studiums ist.

Deutsche Fernunis gehören inzwischen zur Spitze

Fernuniversitäten wie die Allensbach Hochschule genießen einen guten Ruf. Waren früher jedoch vor allem die amerikanischen Hochschulen gefragt, stehen jetzt auch Universitäten aus Europa und Asien mit ganz vorn auf den Spitzenplätzen. Zehn Hochschulen aus Deutschland sind inzwischen unter den 150 besten jungen Universitäten, darunter auch die Allensbach Hochschule. Innerhalb Europas landete sie in diesem Jahr sogar erstmals unter den zehn besten.

Ideale Job-Voraussetzungen durch technische und soziale Kompetenz

Auch bei den Personalabteilungen zukunftsorientierter Unternehmen sind Abschlüsse bei einer Fernuniversität inzwischen hoch angesehen. Das liegt daran, dass Online-Studenten nachweislich eine viel höhere technische Kompetenz aufweisen als Präsenz-Studenten. Auch sozial sind sie nicht weniger kompetent als ihre Kommilitonen im realen Uni-Betrieb. Im Gegenteil. Sie haben gelernt, wie man auch auf größere Distanz gut und erfolgreich in Gruppen zusammenarbeiten kann. Genau das ist es, was in immer mehr modernen Unternehmen gefordert wird. Fernstudenten wie die der Allensbach Hochschule sind ideal auf die Anforderungen der modernen Geschäftswelt vorbereitet.

Nadine hat den Schritt gewagt und ein Fernstudium absolviert. Es hat sie persönlich vorangebracht und beruflich auf eine neue Ebene gehoben. Ihr Selbstvertrauen ist gestiegen. Und damit auch ihre beruflichen Chancen. Sie hat inzwischen einen neuen Job. Einen interessanten. Der genau ihr Ding ist. Der sie fordert und weiterbringt.