Ein Solarcarport ist wie ein Blick in die Zukunft

Lange Zeit war der Carport schlichtweg Wetterschutz fürs Auto. Heute ist er ein Stück Zukunft, nennt sich Solarcarport und finanziert sich durch die Sonne.


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Die meisten herkömmlichen Carports sind nicht wirklich attraktiv. Sie sind eher funktional. Ihr Sinn und Zweck ist es, das eigene Auto, Motorrad, Fahrrad und vielleicht ein paar Gartengeräte gegen Wind und Wetter zu schützen. Deshalb gehören sie ganz selbstverständlich zu vielen Eigenheimen dazu. Sie sind nützlich, praktisch und preiswert. Nur eines sind sie nicht: zukunftsorientiert.

Das hat sich inzwischen grundlegend geändert. Der Solarcarport kann alles, was seine Vorgänger konnten – und darüber hinaus noch vieles mehr. Er ist die moderne Weiterentwicklung eines alten Klassikers.

Einspeisevergütung auch für Solarcarport

Nachdem im Jahre 2000 die damalige Rot-Grüne Bundesregierung das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) beschloss, begann die Errichtung von Solaranlagen auf den Dächern. Diese wurden und werden auch heute noch mit einer Einspeisevergütung subventioniert.

Findige Energiesparer entdeckten bald auch das Carportdach für sich. Denn auch dafür gelten die Regeln einer Dachsolaranlage und selbstverständlich auch die Einspeisevergütungen.

Auch hier erhält der Besitzer jeden Monat über 20 Jahre eine garantierte Vergütung vom Energieversorger. Die gleichen findigen Leute errechneten schnell, dass sich somit der Carport ganz von alleine amortisiert. Nach 10 bis 12 Jahren, je nach Größe und Preis, hat man die Baukosten komplett raus.

Der Solarcarport ist außerdem eine vorteilhafte Einheit: Er bietet nach wie vor Fahrzeugen und Gartengeräten Schutz. Außerdem ist sein Dach die perfekte Installationsfläche für eine Solaranlage. Darüber hinaus wirkt er durch seine moderne Bauweise sehr viel leichter als seine klobigen Vorgänger. Er kann neben Holz auch aus Stahl, Aluminium und Kunststoff bestehen.

Solarcarport – Wirtschaftlichkeit leicht zu errechnen

Wirtschaftlich ist ein Solarcarport allemal. Das ist für die meisten verständlicherweise von großer Bedeutung – gerade vor dem Hintergrund  steigender Energiekosten.

Wer Geld in den Bau eines Solarcarports investiert, kann schon rein rechnerisch gar nichts falsch machen. Dafür reicht schon die alleinige Einspeisung und Vergütung des erzeugten Stroms ins Netz.

Bei einer 5-kWp-Anlage kann man mit einem jährlichen Mindestertrag von 4.500 Kilowattstunden rechnen. Bei Stromkosten von derzeit 0,30 € pro Kilowattstunde hat sich der Solarcarport nach gut zehn bis zwölf Jahren amortisiert. Er finanziert sich quasi durch die Sonne ganz von selbst.

Elektroauto mit eigenem Strom betanken

Noch besser wird die Bilanz für den, der seinen Solarstrom zum Laden eines Elektroautos nutzt. Schon bei einem kleinen Solarcarport von 5 kWp kann er rund 30.000 km im Jahr fahren, wenn sein E-Auto, wie durchschnittlich üblich, nur 15 kWh auf 100 km verbraucht. Und das Ganze mit selbst produziertem und vor allem ökologischem Strom. Mit diesem trägt er zusätzlich zum Klimaschutz bei.

Außerdem macht es Spaß, auch einmal Vorreiter zu sein. Wer möchte schließlich nicht gerne von sich sagen, dass er einen großen Schritt in Richtung Zukunft geht. Mit einem Solarcarport ist man dabei ganz weit vorn.

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